Erfahrungsbericht Blaze

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Ein Test und Erfahrungsbericht zu Räuchermischung Blaze.

Fakten

  • Hersteller: ?
  • Verpackung: schwarzer Background, gelber Schrift, Drehkreise, Aufschrift: "BLAZE a potent pot pourri"
  • Menge: 3g
  • Aussehen: grüne, gehackte und getrocknete Kräuter
  • Inhaltsstoffe: ?
  • Preis: ca. 27.- €


Erfahrungsbericht

  • Uhrzeit: 19:40
  • Ort: @Homebase
  • Setting: Stiftung Kräutertest Selbstversuchs Crew (SKSC), 4 Männer und eine Mission: FATNESS.
  • Menge: 6g

Heavy Blazing mit Blaze im Doppelpack. Die übliche Doppeldosis von zwei Monsterblunts, jeweils gefüllt mit 3 Gramm BLAZE - pur. Wir haben uns im Labor eingeschlossen und diesmal gleich beide Blunts auf einmal gezündet und gnadenlos gezogen und weitergereicht, immer schön in der Runde, nix ausgehen lassen, kein Gelaber, erstmal gnadenlose Inhalation. Nachdem wir die ganze Raumstation in ein Nebelmeer verwandelt hatte und innerhalb von zehn Minuten 6 Gramm von der Blaze Kräutermischung in unsere Systeme gejagt haben war dann auch nicht mehr viel mit Testbericht schreiben - selbst der Bordcomputer ist anscheinend durch das Lüftungssystem breit geworden und hat erstmal übelstes Chaos in der Playlist angerichtet und unseren Trip noch verspulter gestaltet als er sowieso schon war. Eigentlich sollte jeder seine Labortestblätter ausfüllen damit wir mal einen ordentlichen Test an die Basis zurückfunken können, aber solange uns die Aliens immer mit so krassem Kraut versorgen wird das wohl nix. Insofern haben wir die Testblätter in Papierknüllsis verwandelt und uns damit eine Schlacht hinter den Schaltkonsolen geliefert. Irgendwann ist die Bassbox durchgeknallt und Henry ist schreiend aus der Luftschleuse gerannt und in die unberührte Natur von Pandora entflohen - wir haben ihn seit jenem Tage nie wieder gesehen - hoffentlich knutscht er fröhlich mit irgendwelchen 3-Meter-Elfen unter Mana-Bäumen und reitet auf irgendwelchen Drachen oder sechsbeinigen Pferden mit USB-Anschluss. Wie dem auch brei, kein sinnvolles Wort war nicht mehr aus uns rauszubekommen obwohl wir uns jede Mühe gegeben hatten alles zu verhindern um nichts zu erreichen, was uns dann auch grandios Misslang, weshalb wir, obwohl wir es nicht vorhabt hatten, am Ende als leuchtendes Beispiel dafür in die Geschichte eingehen sollten wie man es nicht macht. Yeah! Eat that! Blaze war in jedem Falle gute Unterhaltung und überraschend effektiv, gleich beim nächsten Besuch der Aliens werden wir uns Nachschub von dem Zeug geben lassen.


Zur musikalischen Untermalung des Trips empfehle ich die rhythmischen Gehirnmassagen von DJ Räuchermischung.

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